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Donnerstag, 19.7.2007.
Von Combeaufontaine nach Vesoul (29 Km) und Rückreise. Combeaufontaine >La Neuvelle-les-Scey > Scey-sur-Saone et St. Albin >Chassey-les-Scey > Pontcey > Vaivre > Vesoul Tja, es kommt manchmal doch anders, als man denkt. Margrits Magen ist immer noch nicht völlig in Ordnung. Was kann das gewesen sein? Wir tippen auf die Salami, die wir in unseren Satteltaschen durch die Hitze geschleppt und von der wir auf der Etappe nach Langres noch gegessen haben. Egal, man kann es drehen und wenden wie man will, richtig Spass macht Radfahren nur dann, wenn man gesund ist! Wir beschliessen deswegen heute morgen, die Reise abzubrechen und den nächsten Bahnhof anzufahren. Und der ist in Vesoul. In der Nacht ist ein heftiges Gewitter über Combeaufontaine hinweg gezogen und als wir aufbrechen ist es immer noch stark bewölkt. Wir radeln durch eine nass glitzernde Welt, alles tropft und fliesst. Obwohl wir bis Vesoul auf "gelben" D-Strassen radeln, ist es ruhig und angenehm zu fahren. Bei St. Albin überqueren wir die Saone und bekommen noch, gewissermassen als Abschiedsgeschenk, einen wunderbaren Blick auf den Fluss und das nette Städtchen serviert. So nach dem Motto: "kommt bald wieder, denn hier gibt es noch viel Sehenswertes zu erkunden " Und irgendwann befinden wir uns dann auf der Zielgeraden, rollen mit dem Stadtverkehr in die Innenstadt und zum Bahnhof. Klar, eine direkte Zugverbindung nach Basel gibt es nicht und so steigen wir eben in Belfort und in Mulhouse um, bis wir endlich in Basel ankommen und dort den direkten Zug bis Zürich-Oerlikon nehmen können. Die Reise war letztendlich einfach zu kurz! |
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