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| Von Stammheim nach Stein am Rhein | ||
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| 28. Dezember 2016, 11 Km.
Erst Lust dann Frust dann wieder Lust. So in etwa. Heute geht die Sonne
- wenn auch der Jahreszeit entsprechend spät - recht pracht- und
stimmungsvoll auf und schiebt sich über die Dächer der benachbarten
Häuser. Der Himmel blau, wolkenlos. Da will man doch nicht zuhause
sitzen bleiben! Da will man hinaus und selber teilhaben am
goldenen Reigen! Eine letzte Etappe steht uns noch bevor, dann haben wir
Stein am Rhein erreicht, und damit den Untersee, einen Abschnitt des
Bodensees. Bald sind wir unterwegs. Bei strahlendem Sonnenschein fahren
wir bis Winterthur und steigen dort um in die S-Bahn nach Stammheim.
Dann die Ernüchterung: In den Flusstälern von Thur und Rhein liegt
Nebel. Also nichts mit einer Wanderung über lichtdurchflutete Felder und
Wiesen. Immerhin ist der Nebel nicht ganz so dicht, es sind eher
einzelne Schwaden, durch die ab und zu mal die Sonne bricht. Ich tu mich recht schwer mit dem Schätzen der Belichtungszeit und gebe der Kamera prompt zuviel Licht. Das Resultat sind viel zu helle Bilder. Erst am Schluss der Wanderung, als die Sonne ganz durch kommt, gelingt es besser. |
Die Route führt mehr
oder minder am Bahngleis entlang. Zuerst braucht es ein paar Schlenker,
um den Feldweg an der Bahn zu erreichen. Wir laufen ohne grosse
Höhenunterschiede in grossem Bogen um den Stammerberg herum, bevor der
Weg schnurstracks über Etzwilen Stein am Rhein anpeilt. Eigentlich
sollten wir hier schon den Schiener Berg mit der Burg Hohenklingen
sehen, doch der Nebel versperrt uns immer noch die Sicht. Erst kurz vor
Stein am Rhein lichtet er sich. Wenigstens auf der Zielgeraden, der
Brücke über den Rhein mit Blick zum See, haben wir wieder Sonnenschein, es ist
wie ein Fanfarenstoss für die Sieger... Jetzt haben wir es also wirklich getan. Ein wenig stolz bin ich schon, es ist schliesslich meine erste Unternehmung dieser Art. Und ich hoffe schwer, dass noch mehr Wanderungen folgen werden. Der Bodensee will ja auch noch umrundet werden... |
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| Keine Sonne am Stammheimer Bahnhof. | ||
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| Stammheim liegt im Nebel... | ||
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| Marsch durch eine diesige Welt... | ||
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| Auf der Einflugschneise. | ||
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| Da ist er, der See... | ||
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| Stein am Rhein, Ruhe nach dem Weihnachtsfest... | ||
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| Rhein flussabwärts... | ||
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